23.10.2019: Auf die Insel Praslin
Heute Morgen ging es vom Hotel direkt zum Hafen von Victoria, um mit der Schnellfähre nach Praslin zu fahren.




Abfahrt von Mahé.



Auf der Strecke von Mahé nach Praslin.

Es hat ganz schön geschaukelt. Teilweise ist es einem so wie beim Achterbahnfahren in den Magen gefahren. 😂


Willkommen auf Praslin. Die Farbe vom Meer. 🥰


Erster Halt im Vallée de Mai.





Die Blätter sind bis zu fünf Meter lang. 😯


Ein kleiner Gecko an einer männlichen Coco de Mer. 🦎




Regenwald.. Über 90% Luftfeuchtigkeit - merkt man nicht. 🤪


Am frühen Nachmittag bin ich im nächsten Hotel angekommen. Eine kleine, gepflegte Anlage im tropischen Stil direkt am Strand.

Das Zimmer ist sehr schön.




Ausblick vom Balkon auf das Meer.

Direkt vor der Zimmertür.

Auf an den Strand.

Nun ja, letztlich hat es dann sowieso geregnet und leider hat es die ganzen Algen angespült, so dass sich das Thema Baden doch schnell erledigt hat. Aber einen Spaziergang habe ich am Strand entlang gemacht.








Das ist übrigens ein Seychellen-Bülbül. Rotzfrech.

Die Kleinen sind mir lieb, denn die fressen die Mücken. 😃

Die Krabbe fühlt sich hier auch wohl.. 🦀

Nach einem BBQ am Abend ging es dann auch schon ins Bett.
Man checkt ein, gibt seinen Koffer wie bei einem Flug ab und bekommt ein Bändchen an den Koffer. 🤣
Und nein, die 27,2 kg stimmen nicht. 😜
Ich konnte, wenn auch nur in der dritten Reihe, draußen sitzen.
Abfahrt von Mahé.
Und ja, auch das sind die Seychellen.
Auf der Strecke von Mahé nach Praslin.
Es hat ganz schön geschaukelt. Teilweise ist es einem so wie beim Achterbahnfahren in den Magen gefahren. 😂
Nach einer guten Stunde bin ich auf Praslin angekommen.
Willkommen auf Praslin. Die Farbe vom Meer. 🥰
Erster Halt im Vallée de Mai.
Dieses Naturschutzgebiet ist eine der größten Sehenswürdigkeiten der Inner Islands. Bereits 1966 wurde das Tal zum Nationalpark erklärt, 1983 nahm es die UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes auf.
In der Vallée de Mai bilden das diffuse Licht im Wald, das Rauschen der Blätter und das Knacken der Bäume eine faszinierende Atmosphäre. Die Attraktion des Tals sind seine riesigen Seychellennusspalmen-Bestände. Rund 6.000 dieser Palmen wachsen hier auf engstem Raum, junge Bäume mit riesigen Palmenwedeln neben jahrhundertealten, über 30 m hohen Veteranen. Bis 1930 blieb das Gebiet von Eingriffen des Menschen verschont. Dann begann man mit der Anpflanzung von Obst- und Nutzbäumen. Heute plant man, den Urzustand wiederherzustellen. Dieser ist auch Heimat des seltenen schwarzen Seychellen-Vasapapageis. Meist hört man nur die Rufe der scheuen endemischen Vögel, die täuschend nachgeahmt werden von den vielen lärmenden Seychellen-Bülbüls.
Manche sind der Ansicht, dass dieses Tal hier der eigentliche Garten Eden war.
Kurzer Exkurs: Coco de Mer - die Seychellennusspalme
Nur auf Praslin und Curieuse wächst die Seychellennusspalme in natürlicher Verbreitung, einzelne Exemplare auf anderen Inseln sind von Menschen dorthin verpflanzt worden. Die Nuss braucht etwa sechs Jahre bis zur Reife und ist dann mit einem Gewicht von 20 kg der größte und schwerste Samen der Welt. Er kann wegen seines Gewichts weder durch Lebewesen verbreitet werden noch schwimmen. Erst wenn der Kern verfault ist, schwimmt die Schale im Meer. Solche tauben Nüsse wurden früher an die Küsten Indiens und der Malediven geschwemmt. Weil niemand ihre wahre Herkunft kannte, trägt die Pflanze bis heute den irreführenden wissenschaftlichen Namen „Lodoicea Maldivica“ und den ebenso unzutreffenden umgangssprachlichen „Coco de Mer“ („Meereskokosnuss“). Dass die Coco de Mer tatsächlich an Land wuchs, stellte sich erst im Jahre 1768 heraus, als eine französische Expedition die ihr noch unbekannte Insel Praslin erforschte. Wegen ihrer Seltenheit und ungewöhnlichen Form besaßen die Nüsse bei Liebhabern großen Wert und wurden auch an den Königshöfen der Alten Welt zu einer begehrten Kostbarkeit. Übrigens: Man erzählt sich, dass die Bäume sich nachts, wenn niemand hinschaut, heimlich paaren..
Die Blätter sind bis zu fünf Meter lang. 😯
Ein kleiner Gecko an einer männlichen Coco de Mer. 🦎
Regenwald.. Über 90% Luftfeuchtigkeit - merkt man nicht. 🤪
Am frühen Nachmittag bin ich im nächsten Hotel angekommen. Eine kleine, gepflegte Anlage im tropischen Stil direkt am Strand.
Das Zimmer ist sehr schön.
Ausblick vom Balkon auf das Meer.
Direkt vor der Zimmertür.
Auf an den Strand.
Oder lieber doch nicht. 🤔
Nun ja, letztlich hat es dann sowieso geregnet und leider hat es die ganzen Algen angespült, so dass sich das Thema Baden doch schnell erledigt hat. Aber einen Spaziergang habe ich am Strand entlang gemacht.
Das ist übrigens ein Seychellen-Bülbül. Rotzfrech.
Die Kleinen sind mir lieb, denn die fressen die Mücken. 😃
Die Krabbe fühlt sich hier auch wohl.. 🦀
Nach einem BBQ am Abend ging es dann auch schon ins Bett.
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