22.10.2019: Inselrundfahrt auf Mahé
Ich will euch meine neueste Errungenschaft im Reisepass nicht vorenthalten.. Eine Coco de Mer. 🌴

Der Hotelstrand am Morgen, noch ganz ruhig, aber die Flut kam stetig.

Aktueller Fußmattentrend auf den Seychellen. 🐢

Ausblick vom Hoteleingang.

Erster Programmpunkt heute war eine kleine Wanderung durch ein Tee- und Kaffeeanbaugebiet. Die höchste Erhebung der Insel Mahé ist um die 900 Meter. Das Anbaugebiet lag auf 600 Meter und die Luft war angenehm. Nicht so dampfig wie im Küstenbereich. 😬






Hier wachsen die fleischfressenden Pflanzen wie bei uns daheim Efeu. 🤪


Die Granitfelsen findet man nicht nur an fast jedem Strand. Sie ziehen sich über die komplette Insel.

Nächster Halt: Eine von Queen Elizabeth II. eingeweihte Aussichts-Lodge.


Das ist übrigens ein Mahagoni-Baum. 😄


Am Wegrand wachsen Ananas. 🍍


Ein kurzer Besuch eines Hindutempels in der Inselhauptstadt Victoria.

Die Inselhauptstadt selbst besteht im Zentrum aus zwei Blöcken. Also alles sehr überschaubar.

Hier etwas für die Daheimgebliebenen. 😝




Eine Baracuda-Art.



Mittags hat man aufgrund der Nähe zum Äquator kaum einen eigenen Schatten. 😅

Anschließend ging es auf Eden Island. Die Insel ist erst vor wenigen Jahren künstlich entstanden. Ein Steg verbindet die Hauptinsel mit Eden Island. Während es für Ausländer ansonsten sehr schwierig ist, auf den Seychellen Grundstücke zu erwerben, steht diese Kunstinsel zum Verkauf. Wer hier eine Immobilie erwirbt, erhält zugleich eine Aufenthaltsgenehmigung - mit 500.000 EUR ist man dabei. 😯








So werden hier Nespressokapseln verkauft. 😅

🐢 Cider. 🥰

Und einheimisches Bier. Zum Wohl. 🍻

Weiter auf der Inselrundfahrt. Es ist tatsächlich so: ein Strand ist schöner wie der andere.



Und ein Besuch im Jardin du Roi.



Eine Coco de Mer. 🌴


Ausblick auf die Anse Royale.

Die wohl bekanntesten Inselbewohner. 😍

So putzig. Und wie sich der Panzer und die Haut anfühlt. 🥰 Ganz tolle Tiere. Sie strahlen so eine Ruhe aus. ☺️



Grüner Pfeffer.



Es gab auch Mango-, Brotfrucht- und Granatapfelbäume, aber die waren gerade „nur“ grün, also keine Blüten oder Früchte.







Nach einer guten Stunde war dann die Sonne wieder da.



Der Hotelstrand am Morgen, noch ganz ruhig, aber die Flut kam stetig.
Aktueller Fußmattentrend auf den Seychellen. 🐢
Ausblick vom Hoteleingang.
Erster Programmpunkt heute war eine kleine Wanderung durch ein Tee- und Kaffeeanbaugebiet. Die höchste Erhebung der Insel Mahé ist um die 900 Meter. Das Anbaugebiet lag auf 600 Meter und die Luft war angenehm. Nicht so dampfig wie im Küstenbereich. 😬
Die Flora und Fauna ist sehr beeindruckend. Diese Vielfalt und so ein sattes Grün. So viele verschiedene Pflanzen. Und die Pflanzen, die es im heimischen Wohnzimmer gibt, wachsen hier in der freien Wildbahn. Echt toll.
Hier wachsen die fleischfressenden Pflanzen wie bei uns daheim Efeu. 🤪
Die Granitfelsen findet man nicht nur an fast jedem Strand. Sie ziehen sich über die komplette Insel.
Nächster Halt: Eine von Queen Elizabeth II. eingeweihte Aussichts-Lodge.
Das ist übrigens ein Mahagoni-Baum. 😄
Am Wegrand wachsen Ananas. 🍍
Ein kurzer Besuch eines Hindutempels in der Inselhauptstadt Victoria.
Der Tempel ist natürlich kein Vergleich zu den Tempeln in Indien, dennoch schön. Zuckermäuschen leben hier keine.. 🐭😅
Die Inselhauptstadt selbst besteht im Zentrum aus zwei Blöcken. Also alles sehr überschaubar.
Ein Marktbesuch.
Hier etwas für die Daheimgebliebenen. 😝
🐟
Eine Baracuda-Art.
Mittags hat man aufgrund der Nähe zum Äquator kaum einen eigenen Schatten. 😅
Anschließend ging es auf Eden Island. Die Insel ist erst vor wenigen Jahren künstlich entstanden. Ein Steg verbindet die Hauptinsel mit Eden Island. Während es für Ausländer ansonsten sehr schwierig ist, auf den Seychellen Grundstücke zu erwerben, steht diese Kunstinsel zum Verkauf. Wer hier eine Immobilie erwirbt, erhält zugleich eine Aufenthaltsgenehmigung - mit 500.000 EUR ist man dabei. 😯
Es gibt sogar eine eigene Mall.
So werden hier Nespressokapseln verkauft. 😅
🐢 Cider. 🥰
Und einheimisches Bier. Zum Wohl. 🍻
Weiter auf der Inselrundfahrt. Es ist tatsächlich so: ein Strand ist schöner wie der andere.
Und ein Besuch im Jardin du Roi.
Angelegt wurde der „Garten des Königs“ von den Franzosen im Jahr 1772, um den Gewürzanbau zu entwickeln.
Schon acht Jahre später brannten die Franzosen selbst diese Pflanzung nieder, weil sie eines ihrer eigenen Schiffe irrtümlich für ein feindliches Schiff hielten und fürchteten, man wolle ihre Pflanzen stehlen.
Dort wachsen Pflanzen, die Gewürze wie Nelken, Zimt, Vanille, Pfeffer, Ingwer und Muskatnuss liefern.
Habt ihr gewusst, dass Muskatnuss tödlich sein kann? 🤓😱
Aber auch ganz viele andere schöne Pflanzen wachsen hier. 🌺
Eine Coco de Mer. 🌴
Ausblick auf die Anse Royale.
Die wohl bekanntesten Inselbewohner. 😍
So putzig. Und wie sich der Panzer und die Haut anfühlt. 🥰 Ganz tolle Tiere. Sie strahlen so eine Ruhe aus. ☺️
Grüner Pfeffer.
Es gab auch Mango-, Brotfrucht- und Granatapfelbäume, aber die waren gerade „nur“ grün, also keine Blüten oder Früchte.
Auf dem Rückweg zum Hotel habe ich noch Papayabäume gesehen. Und etliche Bananenstauden.
Auf dem Rückweg.. Das Wetter hat sich innerhalb weniger Minuten zugemacht und der Regen setzte ein. Kein Vergleich zu daheim. So ein Starkregen. 🌧
Um so interessanter das Farbenspiel.
Anse Takamaka:
Baie Lazare
Nach einer guten Stunde war dann die Sonne wieder da.
Zum Abkühlen ging es noch Baden im Meer.
Das Abendessen war lecker.
Auf dem Weg ins Hotelzimmer habe ich es plötzlich wuseln und schnüffeln hören. Familie Igel hat auch gerade noch zu Abend gegessen. 🦔
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